Marlene Svazek: Die Doppelstrategie

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Im heutigen Puls24 Interview zur Salzburger Landtagswahl haben wir auch über Marlene Svazek gesprochen.

Marlene Svazek ist dabei eine kommunikative Doppelstrategie gefahren. Sie hat die FPÖ Themen genauso mitgenommen wie sie auch versucht hat, in liberalere Schichten bzw FrustrationswählerInnen abzuholen.

Kickl fürs Grobe, Svazek ausgeglichen

Herbert Kickl hat eindeutig die Rolle des Angreifers und Demagogen im Wahlkampf innegehabt. Damit hat er vor allem auch ehemalige MFG WählerInnen angesprochen. Marlene Svazek hat durch ihr eher „sanfteres“ Auftreten auch jene angesprochen, die mit der Regierungspolitik und LH Haslauer unzufrieden sind und denen Kickl zu „scharf“ ist.

Interessant war auch die Tatsache, dass sie als einzige in den diversen Diskussionsrunden „Asyl“ und „Migration“ unterschieden hat. Obwohl gerade die FPÖ diese beiden Begriffe gerne vermischt.

Das gesamte Interview kann man HIER abrufen.

RSO retten!

Ich habe die Petition zur Rettung des ORF-Radiosymphonieorchesters (RSO) gestartet, weil der Umgang mit so einem wichtigen österr Orchester so symptomatisch für die Kulturpolitik dieses Landes ist. Ich finde die geplante Einstellung des Sport+ Kanals genauso verwerflich,  und möchte diese beiden Bereiche nicht gegeneinander ausgespielt wissen.

Öffentlich rechtlich wird ausgehungert

Das drohende Ende der Finanzierung des RSO ist ein Teil einer erschreckenden Strategie, den öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu schwächen. Damit er seiner Grundaufgabe nicht mehr nachkommt: äquidistante, unabhängige Berichterstattung, Bildungsauftrag.

Kultur/ Kunst sind neben Wissenschaft 1 wichtige Säule der Gesellschaft – wie sie sich sieht, sich reflektiert, sich weiterentwickelt. Sie fördern die Eigenverantwortung, Selbstbestimmung- und Bewusstsein, die Identität.

Sie spielen auch in der Verständigung zwischen den Menschen und Kulturen eine immense Rolle! Man bekommt den Eindruck, dass diese Dinge nicht gewünscht sind sondern der Bürger/in bewusst klein und unwissend gehalten werden soll.

Unbildung erleichtert das Regieren

Weil es sich so leichter regiert undDinge nicht hinterfragt werden.  Gesellschaftliche Werte verschwinden, die notwendig sind zur Orientierung & Weiterentwicklung. Das betrifft auch Industrie, Wirtschaft, Innovation. Unseren Wirtschaftsstandort. Wir schaffen uns gerade selbst ab (bzw lassen uns abschaffen) 

Das RSO ist jetzt ein Maßstab, was wir uns wert sind. Daher bitte unterzeichnen

Hier gehts zur PETITION

 

 

 

Bundeskanzler Nehammer

Nehammers Versöhnungsplan

Der Versöhnungsplan  –  Einmal mehr wird das Virus politisiert. Es wird Marketing und keine Politik gemacht.

Es wird die Wissenschaftsskepsis befeuert, politische Verantwortung abgegeben und wieder mit Begriffen gespielt, die falsche Erwartungen erwecken.

Nicht die Expertinnen werden gewählt, sondern die Politiker, um genau in Krisenzeiten Entscheidungen zu treffen, die uns als Gesellschaft schützen und in weiterer Folge auch voran bringen.

Die Pandemie hat einige Defizite aufgezeigt, die nun benannt werden sollten: vor allem im Gesundheitswesen – und Public Health Bereich

Meine Analyse zu Bundeskanzler Nehammers Vorstoss zu einem Versöhnungsplan, die Gräben, die durch Corona verursacht wurden, zu zuschütten.

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Hoppe redet: Wir nivellieren uns nach unten

Wir nivellieren uns nach unten: die aktuelle Diskussion rund um einen (Noch) Landesrat der FPÖ in Niederösterreich zeigt es einmal mehr auf. Wir lassen uns auf ein Niveau herunterziehen, auf dem wir nicht weiterkommen.

Bildungsmanko

Diesen Aussagen wird nichts entgegengesetzt. zumindest nichts Nachhaltiges und Valides. Warum? Weil wir ein enormes Bildungsproblem haben. Unser Bildungssystem ist veraltet und verstaubt. Es bildet aus aber es bildet nicht. Wissen ist macht, Wissen und Bildung ist schlussendlich das, was der Kit einer Gesellschaft ist. Wissen macht frei und unabhängig, es macht selbstbestimmt. Und es bringt eine Gesellschaft, eine Nation, ein politisches Projekt (wie die Europäische Union) voran. Wissen schafft Identität und Identifikation, es bietet die Basis zur Auseinandersetzung mit Kunst und Kultur. Mit andere Menschen und Kulturen. Es ist Substanz für eine funktionierende Gesellschaft.

Wissen ist Macht

Mehr Bildung bedeutet weniger Chancen für eintönige, dumpfe Demagogie. Und wir sind alle gefordert, diesem nicht nach zugeben. Sondern unser Niveau und unseren Anspruch zu halten und auszubauen.

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Hoppe redet: 2023 – what’s up?

2023 – what’s up kann man sich schon am 16. Jänner dieses Jahres fragen.

Demokratiemüdigkeit, Energiekrise, Klimakrise, Ukraine-Krieg, geopolitische Strategien in Bereich Wirtschaft. Autarkie der EU als Wirtschaftsraum, Fachkräftemangel, Wettbewerbsfähigkeit.

Und dann noch die innerösterreichischen Themen wie die ÖVP Chats, der Umgang mit Pädophilie in unserer Gesellschaft und unsere Ohnmacht dem gegenüber.

Klimaaktivismus, der verstört und das Thema zum Randthema macht und den Aktivismus politisch „ausschlachtet“. 2023 fühlt sich schon jetzt sehr herausfordernd an.

Eine kurze Analyse in „Hoppe redet

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Innenpolitik 2022

Im Puls24 Interview mit Daniel Retschitzegger habe ich das innenpolitische Jahr 2022 analysiert mit meinem persönlichen „Highlight“ des abgelaufenen Polit-Jahres. Es geht um klassische Kommunikationsinstrumente wie One Voice, One Agenda. Um klare Botschaften und Inhalte, die für die WählerInnen Orientierung und nicht Verwirrung bedeuten.

Hoppe redet: Klimt oder Klima?

Eine Buchstabenverschiebung macht es aus. #Klima oder Klimt. Wenn wir unser kulturelles Erbe zerstören, zerstören wir unsere Identität und das, womit wir uns identifizieren. Bevor das Klima gerettet ist.

Mehr Episoden HOPPE REDET >> LINK

 

Analyse Bundespräsidentenwahl

Meine Analyse der Bundespräsidentenwahl auf Puls 24.

2 Punkte, die sich für mich als Konsequenz stellen:

  1. Amtsperiode über 8 Jahre
  2. Für Nationalratswahl: Umstellen auf Persönlichkeitswahlrecht

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Nina Hoppe

Es ist noch nicht vorbei

Trump ist zurück. Schlägt in (leider) altbekannter Weise um sich. Attackiert die Justiz. Die Demokratie. Die liberale Welt. Er zeigt auf, dass die Welt politisch nichts aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt hat. Im Gegenteil.

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Sprachlos

Eigentlich liebe ich das Spiel mit unserer Sprache. Koste die Tiefen und Untiefen aus mit der gebotenen Portion von Zynismus (Satire masse ich mir nicht an). Aber mir fehlen nun immer mehr die Worte (auch wenn dieser Text dieser Tatsache widerspricht). 

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